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zur Messerschmitt Me 163

 


Ein Prototyp Me 163 A (links) neben der Serienversion Me 163 B "Komet".

 


Einer der ersten Starts einer Me 163 A mit Raketentriebwerk vom Peenemünder Flugplatz. Der Pilot war der Messerschmitt-Testpilot Heini Dittmar.

 


Die Me 163 war kein "Wegwerf-Flugzeug", wie sein gut bestücktes Instrumentenbrett zeigt.

 


Ein Foto des Raketentriebwerks Walter HWK 109-509. Es leistete unglaubliche 1500 kp Schub.

 

 
Ein Flugwart in Schutzbekleidung betankt mit äußerster Vorsicht eine Me 163 mit T-Stoff.

 

 
Bevor das Triebwerk angelassen werden konnte, mußte das Raketentriebwerk mit Wasser abgespüht werden, um Treibstoffreste zu entfernen.

 

 
Durch seine Spezialflugkombi geschützt, mit Sonnenbrille und Handschuhen, klettert der Flugzeugführer in den Führersitz.

 

 
Eine Me 163 startet auf dem Flugplatz Bad Zwischenahn.
Besonders interessant an diesem Foto sind die "Überschallknoten" im Feuerstrahl.

 

 
Auf diesem Foto ist gut die Landekufe zu sehen. Die vorderen Räder wurden nach dem Start abgeworfen.